Wo sehen Sie sich? Selbsttest Virtual Leadership

Durch die Corona-Virus-Epidemie erleben wir aktuell die große Herausforderung für fast alle Unternehmen sich vom einen auf den anderen Tag digital aufzustellen und eine Arbeit von zuhause zu ermöglichen. Neben dem Zuwachs an Autonomie, der sich für viele Mitarbeiter*innen motivierend auswirkt, bestehen auch Risiken. Nur eine auf das virtuelle Setting ausgerichtete Führung kann Gefühle der Isolation, eine geringere Verbundenheit mit der Arbeit, sinkendes Vertrauen, weniger Innovation – und somit weniger Leistung und Ergebnisse verhindern.

Wie kann virtuelle Führung gut funktionieren? Sind Sie für die Herausforderungen der neuen Zeiten gewappnet? Finden Sie es heraus mit unserem „Selbsttest Virtual Leadership“.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Fragen, in denen Sie Rahmenbedingungen, sich selbst und Ihr Führungsverhalten gegenüber Ihrem Team einschätzen sollen.
Sie Befragung dauert circa 5 Minuten. Am Ende erhalten Sie eine individualisierte Auswertung, in 5 Kategorien.
Bitte geben Sie an, inwiefern die Aussagen auf Sie und Ihr Team zutreffen. Bitte antworten Sie dabei möglichst spontan und intuitiv. Es geht um Ihre Einschätzung, daher gibt es keinrichtig“ oder „falsch“.
Bitte nutzen Sie für Ihre Einschätzung die Skala von „trifft überhaupt nicht zu“ bis „trifft voll und ganz zu“.

Mein Team ist mit allen technischen Grundlagen (Webcam, Headset, Mobiltelefon) ausgestattet, die es zur Arbeit aus dem Homeoffice benötigt.
Mein Team kann sich problemfrei technische Kompetenzen selbst aneignen (zum Beispiel durch bereitgestellte Anleitungen).
Mein Team weiß, an wen es sich wenden kann, wenn es technische Unterstützung benötigt und bekommt diese auch.
Ich habe wenig Spaß daran, digitale Tools (z.B. zur Kommunikation) zu verwenden.
Ich habe mit meinem Team die Sicherheits- und Datenschutzvorgaben diskutiert.
Ich muss als Führungskraft nicht dieselben Tools wie meine Mitarbeiter*innen nutze.
Mein Team verfügt über Tools für virtuelle Zusammenarbeit…
(Bitte wählen Sie alle Tools aus, die für Ihr Team verfügbar sind.)
1 out of 5
Ich arbeite mit meinem Team mit klaren und richtungsweisenden Zielen (z.B. Objectives and Key Results) und Ergebniserwartungen und nicht nach Zeit.
Meine Mitarbeiter*innen wissen, was sie erreichen wollen in den nächsten Tagen und Wochen.
Ich helfe meinem Team bei der Priorisierung von Zielen.
Ich kümmere mich um die Abstimmung unserer Ziele mit anderen Bereichen.
Mein Team weiß, was es in Zeiten von „Leerlauf“ tun kann, um sich selbst fortzubilden.
Ich verstehe täglich, wo es in meinem Team Probleme und Hindernisse gibt.
Ich halte nichts von der Nutzung agiler Methoden im Homeoffice.
Ich achte auf die Ergebnisse meiner Mitarbeiter*innen systematisch.
Die gemeinsame Arbeit ist transparent gestaltet.
Solange meine Mitarbeiter*innen die relevanten Ergebnisse erzielen, ist mir egal, von wo aus sie arbeiten.
Alle Mitarbeiter*innen sollten die Aufgaben von anderen Kolleg*innen einsehen können.
2 out of 5
Ich update mein Team regelmäßig über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Organisation.
Ich spreche mit meinen Mitarbeiter*innen über Unsicherheiten, die die aktuelle Situation mit sich bringt und wie sie damit umgehen können.
Ich definiere Kommunikationsstandards für die interne Kommunikation zwischen den Mitgliedern, damit Fehlinterpretationen vermieden werden.
Ich weiß, in welchen Situationen und für welche Person welches Kommunikationsmittel passend ist.
Ich versuche viel „Face-to-Face Time“ mit meinem Team zu etablieren und kommuniziere daher auch über Video-Calls.
Ich begrüße mein Team morgens und verabschiede mich und sie in den Feierabend.
Ich erläutere die Gesamtzusammenhänge im Unternehmen und die Sichtweisen anderer Mitarbeiter*innen um ein effektives Verhalten zu gewährleisten.
Ich ermutige mein Team zum regelmäßigen „digitalen Kaffeetrinken“.
3 out of 5
Ich übertrage meinem Team ganzheitliche Verantwortlichkeiten und Probleme, nicht nur Tätigkeiten.
Ein autoritärer Führungsstil funktioniert auch im Homeoffice gut.
Richtungsentscheidungen innerhalb meines Teams können prinzipiell auch ohne meine direkte Beteiligung getroffen werden.
Unter den Teammitgliedern schaffe ich Vertrauen und Zusammenhalt, damit sie die gemeinsamen Ziele und Aufgaben identifizieren können.
Ich vertraue meinem Team und dass wir schwierige Zeiten gemeinsam gut überstehen.
Es reicht im virtuellen Setting, alle paar Monate Mitarbeiter*innen-Gespräche zu führen.
Ich gebe regelmäßiges, zeitnahes Feedback.
Ich muss mich nicht auf meine unterschiedlichen Mitarbeiter*innen und ihre Interessen einzeln einstellen.
Mein Team sollte Verhaltensweisen leben, die ich ihnen vorgebe, auch wenn ich diese für mich selbst nicht umsetze.
4 out of 5
Ich zeige täglich Wertschätzung für die Arbeit meiner Kollegen in der aktuellen Situation.
Selbstorganisierte Teams funktionieren im Homeoffice nicht.
Ich fördere das Lernen meiner Teammitglieder untereinander.
In Teammeetings muss nicht jeder zu Wort kommen.
Mein Team muss meine Wertvorstellungen nicht kennen.
Ich denke mir Aktionen aus, die das Team näher zusammenbringen.
Ich schaffe Strukturen, die für die Weiterentwicklung des Teams nützlich sind.
Fehler sollten um jeden Preis vermieden werden.
Kritik üben ist Sache der Führungskraft.
5 out of 5

Haben Sie Fragen, wie Sie die nächste Stufe erreichen können? Wollen individuelle Tipps und Tricks von Profis? Dann fragen Sie ein individuelles Coaching an bei luisa.paurat@doubleyuu.com.

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