Digital Leadership bei Bosch

Digital Leadership bei BOSCH

Digital Leadership bei BOSCH

Bosch steht wie kaum ein zweites Unternehmen für excellente Ingenieurskunst und Spitzentechnologie in Deutschland.

Doch auch – oder vielleicht gerade – ein solches Unternehmen muss sich der Herausforderung der Digitalen Transformation stellen.

„Die Leute Fragen in der Regel, was soll ich konkret machen? Was kann ich konkret anders machen?“, so ein Teil der Aufgabenstellung von Michael Knuth, dem Leiter der Zentralen Organisationsentwicklung.

Für diese Fragestellungen haben wir einen praxisnahen Methodenkoffer und Lösungen entwickelt. Welche das waren und ob sie funktioniert haben? Lesen Sie selbst!

Von | 2017-01-13T15:09:36+00:00 Mai 21st, 2014|Blog|1 Kommentar

Über den Autor:

Willms Buhse
Dr. Willms Buhse ist Experte für Digital Leadership, Gründer und CEO von doubleYUU, einer Managementberatung spezialisiert auf die Digitale Transformation.

Ein Kommentar

  1. Thomas 9. September 2014 at 21:37 - Reply

    Hallo Willms,
    heute hatte ich das große Glück und auch für mich persönlich die Freude, an einem Workshop mit dir bei Bosch teilnehmen zu dürfen.
    Ich bin der Meinung, gerade für deutsche Unternehmen so auch für Bosch ist es für die Zukunft von existenzieller Wichtigkeit sich dem Thema Enterprice 2.0 zu stellen. Aber alleine der Wunsch hierzu und die Bekundung des obersten Managements reichen noch lange nicht aus. Hierzu gehört aus meiner Sicht vor allem, von alten Strukturen und persönlichen Machtrefugien loslassen zu können. Vertrauen in Mitarbeiter setzen und individuelle Ziele denen des Unternehmens unterzuordnen. Der Konkurrent ist nicht der im eigenen Haus, sondern der Mitwettbewerber. Mit dieser Überzeugung wird es uns gelingen, uns zu öffnen für neue Arbeitsmodelle, für die zukünftige Zusammenarbeit in Projekten aber auch gleichzeitig an den Werten festzuhalten, die ein Unternehmen wie Bosch groß gemacht haben. Werte wie exzellente Qualität, Fairness und Wertschätzung. Diesem Spagat müssen wir uns stellen.
    Das dies bei einem solchen Riesen wie Bosch nicht leicht werden wird ist mir klar. Aber die Zeit ist reif um mit Hilfe von Enterprive 2.0 unser Unternehmen bei gleichbleibender Solidität schneller und flexibler zu machen.
    Nicht weil es modern ist, sondern weil der Markt es vorgibt.

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