Drei Fragen an Tobias, OKR-Lead bei doubleYUU

In einer neuen Reihe auf dem doubleYUU-Blog beschäftigen wir uns mit den Personen, die mit uns erfolgreiche digitale Transformationen ermöglichen und maßgeblich gestalten. Den Auftakt machen wir mit unserem OKR-Lead.

Wer bist Du und was machst Du bei doubleYUU?

„Ich bin Tobias aus Düsseldorf und bin seit zwei Jahren als Digital Transformation Consultant bei doubleYUU beschäftigt. Als Wirtschaftsinformatiker bediene ich in Kundenprojekten sowohl den agilen als auch digitalen Teil von Transformationen – meine große Erfahrung aus dem IT-Bereich der Banken- und Consulting-Branche kann ich dabei stets gut einbringen.

Mein jetziger Schwerpunkt liegt in der Methode der Objectives & Key Results (OKRs), für die ich als Practice Lead in Kundenprojekten verschiedener Branchen tätig bin. Hierbei geht es neben konzeptionellen Aspekten wie der Planung von skalierbaren Einführungsprozessen sowie dem Design von organisationsspezifischen Steuerungsarchitekturen auf OKR-Basis besonders um die Begleitung von Führungskräften und Teams im OKR-Prozess. Das bedeutet, dass wir sie sowohl methodisch als auch inhaltlich bei der Entwicklung von OKRs unterstützen.“

Als Practice Lead, wie würdest Du OKRs in wenigen Sätzen beschreiben und was begeistert Dich an dieser Methode?

„OKRs können aus drei verschiedenen Perspektiven definiert werden, die gesamtheitlich betrachtet werden sollten: als kollaborative Zielsetzungsmethode, um strategische und operative Ziele optimal miteinander zu verzahnen, als agilen Prozess mit regelmäßigen Events für OKR-Teams (Planung, Check-ins, Review, Retro), um schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen und die Zusammenarbeit im Team zu optimieren. Und als Digital Leadership-Ansatz, der auf agilen Werten und Prinzipien der Führung und Zusammenarbeit basiert und oftmals mit einer kulturellen Veränderung in Organisationen verbunden ist.

Mich begeistert an der Methode besonders der partizipative und vernetzende Charakter: Es wird nicht mehr nur rein top-down gesteuert, sondern operative Ebenen werden befähigt, selbstständig Planungen im Rahmen von strategischen Leitplanken durchzuführen und sich mit anderen Unternehmensbereichen zu vernetzen. Damit werden für mich wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche agile Transformationen in Organisationen gelegt.“

Warum arbeitest Du gerne bei und mit doubleYUU?

„Ich bin durch einen ehemaligen Kollegen auf doubleYUU aufmerksam geworden. Gleich zu Beginn habe ich Willms, als Gründer und CEO des Unternehmens kennengelernt, der mich sehr schnell für seine Vision von doubleYUU und die Herangehensweise begeistern konnte. Ich bin jetzt seit 2019 für doubleYUU tätig und konnte mich bereits in dieser Zeit bereits vom Consultant zum OKR-Practice-Lead entwickeln – eine spannende Position, in der ich nun selbst an Methoden arbeite und doubleYUU unter anderem bei dem Forschungsprojekt OKReady vertrete.

Vor allem sind es die spannenden Personen und Projekte, die mir bei doubleYUU von Anfang an sehr gefallen haben. Es gibt viele Themen, in die man hineinschnuppern kann und aufgrund flacher Hierarchien sowie einem großen Maß an Austausch untereinander, ist man sofort sehr nah dran am eigentlichen Beratungsgeschehen. Man hinterlässt auf Kundenseite stets nachhaltig Impact – und das alles während man miteinander absolut auf Augenhöhe agiert, auch mit C-Level-Executives. Hinsichtlich der Zusammenarbeit untereinander schätze ich vor allem die spürbar steile Lernkurve. Diese generieren wir durch die kontinuierliche Vernetzung mit internen und externen Experten des doubleYUU-Teams – für mich persönlich ein herausragender Aspekt meiner Tätigkeit für doubleYUU.

Organisatorisch und hinsichtlich der Arbeitsweise fügt sich meine Arbeit für doubleYUU sehr harmonisch in meinen Alltag ein. Wir arbeiten völlig ortsunabhängig und durch die Vertrauensarbeitszeit kann ich meinen Tag vollständig selbst organisieren. In meinem Fall nutze die ich diese Flexibilität beispielsweise dazu zwischendurch laufen zu gehen, was eine willkommene Abwechslung darstellt. Im Gegensatz zu vielen anderen Beratungen existieren bei doubleYUU keine starren Prozesse und Strukturen – was jedoch eine gewisse Art Mensch und selbstdisziplinierte Arbeitsweise erfordert. Zudem kann man bei Bedarf auf ein firmeneigenes Programm zurückgreifen, welches eine 4-Tage-Woche beinhaltet und unter anderem akademische Weiterbildung ermöglicht. Ich mache davon Gebrauch, um meine Promotion abzuschließen, wobei mir doubleYUU mit Rat und Tat zur Seite steht.“

Vielen Dank für das interessante Gespräch, Tobi.

An unsere Leser: Falls Ihr Lust bekommen habt mit Willms und Tobi an spannenden Projekten rund um die Themen OKRs und digitale Transformation zu arbeiten, freuen wir uns jederzeit über Eure Kontaktaufnahme.

Interessiert an OKR? Einen Leitfaden zu OKR haben wir mit unserem Whitepaper bereits Anfang des Jahres veröffentlicht. Für mehr Informationen wir natürlich auch gerne persönlich als Gesprächspartner zur Verfügung.

Über den Autor: Klaus Kock

Seit 2021 unterstützt Klaus als Marketing-Verantwortlicher das Team von doubleYUU. Dabei widmet er sich vor allem der Positionierung von doubleYUU in sämtlichen Kommunikationskanälen. Von Mittelständlern bis börsennotierte Unternehmen: Klaus kann auf eine 20jährige Beratungstätigkeit im Bereich Marketing, PR und integrierte Kommunikation für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zurückblicken – hat jedoch eine Vorliebe für dynamische Organisationen, die über den Tellerrand hinausschauen. Eigenschaften, die er an doubleYUU besonders schätzt.